Berechnung des Wirkungsgrads von Feuerungsanlagen
für feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe sowie des Energieanteils im Abgas
SolCourant Kochheizherd anthrazit Hier können Sie den prozentualen Wirkungsgrad Ihrer Feuerungsanlage und die noch im Rauchgas vorhandenen Energieanteile berechnen. Sie benötigen hierfür lediglich Angaben, wie sie bei der Rauchgasuntersuchung durch den Schornsteinfeger protokolliert werden. Nach Klicken der Taste "Berechnung" wird dann der prozentuale Wirkungsgrad und der im Rauchgas noch vorhandene Energieanteil berechnet. SolCourant Kochheizherd
Bitte den verwendeten Brennstoff angeben.
Abgastemperatur °C
Temperatur der zugeführten Luft °C
Sauerstoffgehalt im Abgas Vol.-% O2
Feuchtegehalt % Gew.-Wasser
 
Energieanteil im Rauchgas 13.25 %
Wirkungsgrad 86.75 %
Bemerkung zum Ergebnis

Sie können hiermit den Wirkungsgrad eines wasserführenden Kaminofen, wie dem SolCourant der normatherm Energiespartechnik oder einer Gastherme oder Ölheizung ermitteln.

Die einzugebenden Werte können Sie z.B. auch dem Protokoll des Schornsteinfegermeisters entnehmen. Da der Energieinhalt von Brennstoffen wie Holz oder Biomasse abhängig vom Wassergehalt ist, geben Sie bitte den Massenanteil an Wasser in Prozent an.
Bei Braunkohle beträgt der Wassergehalt üblicherweise 0 - 10 %
und bei abgelagertem, lufttrockenem Holz 15 - 20 %.
Bei den Heizölarten sowie den Gasarten ist kein Wassergehalt anzugeben, da dieser über die Vorschriften zur Produktqualität genormt ist. Angaben des Wassergehaltes werden daher für diese Brennstoffe auch nicht berücksichtigt. Die Möglichkeit von Eingaben wurden auf 4 Zeichen beschränkt.

Die Berechnungen beruhen auf den Angaben des Landesgesetzblattes für Wien (Stand Juni 2004), Österreich, sind jedoch keine amtlichen Berechnungen. Die Berücksichtigung des Feuchtegehalts erfolgt durch Interpolation der amtlichen Werte. Die Berechnung des Wirkungsgrades berücksichtigt keine weiteren Verluste, wie sie bei Einsatz von Holz, Braunkohle, Steinkohle sowie Koks in Form von Asche und unvollständigem Ausbrand vorkommen können. Hierfür sind üblicherweise ca. 2 bis 3 % anzusetzen. Die Berechnung gemäß den Rechenvorgaben der in Deutschland geltenden 1.BImSchV ergeben  aufgrund leicht variierender Rechenparameter Ergebnisse, die um ca. 1 Prozent von den hier berechneten Werten differieren können.

Noch ein Wort: Die im Rauchgas enthaltene Energie wird häufig als Energieverlust bezeichnet. Das ist nach unserer Auffassung nicht korrekt. Als Verlust ist die Wärmeenergie zu bezeichnen, die nicht vom Haus genutzt werden kann. Dazu ist jedoch die Temperatur der Rauchgase dort zu bestimmen, wo der Schornstein das Haus verläßt und nicht wie vom Schornsteinfeger oftmals durchgeführt, direkt hinter dem Heizkessel. Der Schornstein, sofern er im Haus integriert ist, wirkt innerhalb des Hauses ja als Wärmetauscher und wärmt die Zimmer ebenso wie ein Kachelofen oder ein Heizkörper die Wärme an den umgebenden Raum abgibt. Darüber hinaus benötigt das Rauchgas auch Energie um den Zug im Schornstein aufzubauen und die Rauchgase ins Freie zu befördern. Als Verschwendung ist das nicht anzusehen, sondern als technische Notwendigkeit. Fehlte den Rauchgasen dieser thermische Auftrieb, so wäre er künstlich, z.B. durch einen Ventilator herzustellen, und das kostet auch wieder Energie.

Hinweis: Vorbehaltlich von Irrtümern. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit der Berechnungen oder deren Ergebnisse. Auch übernehmen wir keine Haftung für den Inhalt verlinkter Seiten.

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